Regionale Wertschöpfungsketten für landwirtschaftliche Produkte (Online)

Evangelische Bad Boll in Kooperation mit der Bundeszentrale für Politische Bildung

Frisches Gemüse in der Abokiste und auf dem Wochenmarkt, kurze Transportwege für Schlachttiere und Kund_inn_en, faire Preise und Arbeitsbedingungen: Regional erzeugte Lebensmittel gelten als besonders nachhaltig und stehen hoch in der Verbrauchergunst. Zudem wird gegenwärtig ihre Bedeutung in Krisensituationen deutlich, was die Marktchancen auch für die regional vermarktenden Betriebe steigert. Und gerade in Baden-Württemberg ist zu sehen, dass eine bäuerliche Landwirtschaft zum Erhalt der Kulturlandschaft beiträgt.

Doch mit welchen Schwierigkeiten sehen sich Landwirte und Landwirtinnen sowie die direktvermarktende bzw. weiterverarbeitenden Betriebe konfrontiert? Worauf können sich Verbraucher_innen verlassen und wo liegt ihre Verantwortung? Inwiefern stehen der Lebensmitteleinzelhandel und die Politik in der Pflicht? Und welche Folgen hat der Trend zu Regionalem auf globale Wertschöpfungsketten?

Über diese Fragen nach den Vorteilen, aber auch den Herausforderungen und Schwierigkeiten einer regionalen Wertschöpfung bei landwirtschaftlichen Produkten tauschen wir uns mit der Politik und vor allem allen Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette aus. Wir laden dazu Beschäftigte und Verantwortliche aus Landwirtschaft und Gartenbau, aus veredelnden und weiterverarbeitenden Betrieben, des Handels und nicht zuletzt der Außerhausverpflegung und der privaten Haushalte sowie alle Interessierten ganz herzlich ein!

Weitere Informationen unter: https://www.ev-akademie-boll.de/tagung/610221.html

Anmeldung: https://www.ev-akademie-boll.de/nc/programm/anmeldung/610221.html

DatumFreitag, 05. März 2021 von 14 bis 18 Uhr sowie
Samstag, 06. März 2021 von 8:50 bis 12 Uhr
OrtOnline
VeranstalterEvangelische Akademie Bad Boll
in Kooperation mit Bundeszentrale für Politische Bildung
Anmeldunghttps://www.ev-akademie-boll.de/nc/programm/anmeldung/610221.html
PreisEintritt: frei