Nachhaltige Lebensmittelproduktion – welchen Preis zahlen wir?

Internationale Grüne Woche
mit Professor Klaus Grunert von der Universität Aarhus, Marita Wiggerthale von der Entwicklungsorganisation Oxfam sowie Dr. Jenny Teufel vom Öko-Institut

Bilder von überfüllten Schweine- oder Geflügelställen, Lebens- und Futtermittelskandale oder Berichte über inakzeptable Arbeitsbedingungen in weltweiten Lieferketten: Immer wieder wird deutlich, dass Arbeitnehmer-, Umwelt-, Tier- und Verbraucherschutz bei der Lebensmittelproduktion unterlaufen werden. Doch Verbraucherinnen und Verbraucher möchten wissen, unter welchen Bedingungen Lebensmittel hergestellt werden und sie wollen mehrheitlich nachhaltiger konsumieren. Existierende Siegel stellen dabei oft nicht ausreichend Transparenz und Orientierung her, häufig fehlt es an bezahlbaren nachhaltigen Alternativen.

Um allen Verbrauchern eine nachhaltige Ernährung zu ermöglichen, ist ein grundlegender Umbau der Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion notwendig. Gemeinsam mit Professor Klaus Grunert von der Universität Aarhus, Marita Wiggerthale von der Entwicklungsorganisation Oxfam sowie Dr. Jenny Teufel vom Öko-Institut will der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) diskutieren, unter welchen Bedingungen der Umbau der Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion hin zu mehr Nachhaltigkeit gelingen kann und welche Rolle Verbraucher dabei spielen.

Anmeldung: https://www.gruenewoche.de/de/IGWDigital/Registrierung/?utm_source=verbraucherzentrale&utm_medium=newsletter&utm_campaign=_registrierung_igw_digital

DatumDonnerstag, 21. Januar von 15 bis 16:15 Uhr
OrtOnline
VeranstalterVerbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) im Rahmen der Internationalen Grünen Woche
Anmeldunghttps://www.gruenewoche.de/de/IGWDigital/Registrierung/?utm_source=verbraucherzentrale&utm_medium=newsletter&utm_campaign=_registrierung_igw_digital
PreisEintritt: frei